Massagen

 

Schon Samuel Hahnemann (1755–1843, Begründer der Homöopathie) integrierte Massagen als therapeutische Ergänzung seiner Arzneibehandlungen in die Homöopathie. Er empfahl „das sogenannte Massieren durch eine kräftige, gutmütige Person, welche den chronisch krank Gewesenen, der zwar geheilt, aber noch in langsamer Erholung begriffen ist und noch an Abmagerung, Verdauungsschwäche und Schlafmangel leidet, die Muskeln der Gliedmaßen, der Brust und des Rückens ergreift, sie mäßig drückt und gleichsam knetet. Dadurch wird das Lebensprinzip angeregt, in seiner Gegenwirkung den Tonus der Muskeln und ihrer Blut- und Lymphgefäße wieder herzustellen.“ (Quelle: Organon der Heilkunst; 4. Auflage, Haug-Verlag, Heidelberg, 1983)

 

 

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© Nadja Neudorfer